ENERGIE & CO₂

Energie pro Maschine messen

Verbrauch je Anlage, Charge und Produkt sichtbar machen — als Basis für EnEfG-Audits, ISO 50001 und echte Einsparhebel. Lokal, nachrüstbar, herstellerneutral.

  • Strom, Gas, Druckluft, Wärme — alle Energieträger in einer Datenbasis
  • Verbrauch je Maschine, Charge oder Produkt zuordenbar — nicht nur Hallensummen
  • Auditfähig nach EnEfG und ISO 50001, lokal in Ihrem Netzwerk

EnEfG-/ISO-50001-tauglich Strom · Gas · Druckluft · Wärme Direkt anrufen

Live
Energiemanagement-Dashboard mit kW-Verbrauch je Maschine — Beispiel für Live-Energiemonitoring

Energiemanagement-Dashboard · kW-Verbrauch je Maschine in Echtzeit

WAS IST DAS?

Was bedeutet Energiemonitoring in der Produktion?

Energiemonitoring heißt, den Verbrauch aller Energieträger — Strom, Gas, Druckluft, Wärme, Wasser — kontinuierlich zu erfassen und so zuzuordnen, dass er steuerbar wird: pro Maschine, pro Schicht, pro Auftrag, pro Produkt. Damit erfüllen Sie nicht nur regulatorische Anforderungen (EnEfG, ISO 50001), sondern sehen erstmals, wo Energie wirklich verbraucht wird — und wo Effizienzgewinne möglich sind, die ohne Daten unsichtbar bleiben. Saubere Energiedaten sind nebenbei das Fundament für spätere Analytics-Projekte, siehe Maschinendaten für KI und Analytics.

Erfassung

Strom-, Gas-, Wärme-, Druckluftzähler · OPC UA und gängige Bus-Standards · Sensor-Retrofit wo nötig

Zuordnung

Verbrauch je Maschine, Linie, Standort · verknüpft mit Auftrag, Charge, Schicht

Auswertung

Live-Dashboards, Historie, Audit-Reports · Export für CO₂-Bilanz und Compliance

DRUCK VON ZWEI SEITEN

Drei Gründe, weshalb Energiemonitoring keine Zukunftsmusik mehr ist

Regulatorische Pflicht und wirtschaftlicher Hebel fallen bei diesem Thema zusammen — wer wartet, verliert auf beiden Seiten.

Regulatorik

EnEfG-Pflicht ab 2,5 GWh

Das Energieeffizienzgesetz verpflichtet seit 2024 viele Unternehmen zu Audit-fähigen Verbrauchsdaten. Wer nicht messen kann, kann nicht nachweisen — und zahlt im Zweifel doppelt.

Kosten

Energiepreise als Margenkiller

Strom-, Gas- und CO₂-Preise machen energieintensive Aufträge zur Margen-Frage. Ohne Verbrauchszuordnung können Sie nicht einmal kalkulieren, welcher Auftrag sich noch rechnet.

Kunden­anforderung

CO₂-Bilanz wird zur Lieferanten-Pflicht

Großkunden fordern zunehmend Produkt-CO₂-Werte als Bestandteil des Liefervertrags. Wer das nicht liefern kann, fliegt aus dem Lieferantenkreis — leise und ohne Ankündigung.

WIE WIR VORGEHEN

Drei Schritte zum auditfähigen Energiemonitoring

Skalierbar von einem Pilot-Messpunkt bis zum kompletten Werk.

1. Messpunkte planen

Bestandsaufnahme der Energieträger und vorhandenen Zähler. Gemeinsam priorisieren wir, wo Messung den größten Hebel bringt — bevor Sie Hardware kaufen.

2. Anbinden und verknüpfen

Bestehende Zähler über vorhandene Bus-Schnittstellen, neue Sensorik wo nötig. Wir verknüpfen Verbrauch mit Aufträgen und Schichten — sodass Energie wirtschaftlich zuordenbar wird.

3. Auditfähig auswerten

Live-Dashboards, historische Auswertungen, EnMS-Reports. Exportformate für CO₂-Bilanzen und auditkonforme Aufzeichnungen — lokal, nicht in der Cloud.

REFERENZEN

Bewährt in energieintensiven Branchen

Bosch, EEW, Kunz, RWE und weitere — vom Komponentenfertiger bis zum Energieversorger. Genau die Branchen, in denen Verbrauchstransparenz seit Jahren überlebenswichtig ist.

Referenzkunde: Bosch
Referenzkunde: Beltrain
Referenzkunde: GKN
Referenzkunde: Finger Beton
Referenzkunde: Kunz
Referenzkunde: RWE
Referenzkunde: Hago

EnEfG · ISO 50001

Auditfähige Erfassung als Default — nicht nachträglich angeflanscht

Strom · Gas · Druckluft · Wärme

Alle Energieträger in einer Datenbasis — eine Sicht statt fünf Tools

Pro Maschine · pro Charge

Wirtschaftliche Zuordnung statt anonymer Hallensumme

Vanessa und Markus Bläser — das Team von [MB] Software und Systeme aus Wissen im Westerwald

[MB] · Wissen (Sieg)

Energiedaten, die regulatorisch und wirtschaftlich tragen

WARUM [MB]

Was uns für Energiemonitoring zur richtigen Adresse macht

  1. 01

    Pflicht und Hebel zugleich

    EnEfG, ISO 50001, CSRD — wir setzen die Datenebene auf, die Audits standhält. Gleichzeitig macht dieselbe Datenbasis echte Effizienzhebel sichtbar, die ohne Messung im Bauchgefühl bleiben.

  2. 02

    Herstellerneutral, ohne Hardware-Verkauf

    Wir verdienen nicht an Sensoren oder Zählern. Das hält uns ehrlich, wenn es darum geht, was Sie wirklich brauchen — und was reicht. Beschaffung läuft bei Ihrem Lieferanten.

  3. 03

    Datenmodell, das wirtschaftlich denkt

    Verbrauch ohne Auftragsbezug ist nur Strom-Statistik. Wir verknüpfen Energie mit Aufträgen, Schichten und Produkten — damit aus „die Halle braucht X" wirklich „Produkt Y kostet Z €" wird.

Wir können kostenfrei eine Pilot-Messstelle vorschlagen.

Mehr über das Team
HÄUFIG GEFRAGT

Was Energie- und Werksverantwortliche typisch klären

Was schreibt das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) Unternehmen vor?
Unternehmen mit jährlichem Endenergieverbrauch über 7,5 GWh müssen ein Energie- oder Umweltmanagementsystem einführen (ISO 50001 oder EMAS). Ab 2,5 GWh sind konkrete Effizienzmaßnahmen nachzuweisen. Eine belastbare Verbrauchsmessung ist die Voraussetzung — und genau die liefern wir.
Brauchen wir spezielle Energiezähler?
Es kommt auf die Anlage an. Bestehende Stromzähler mit gängigen Bus-Schnittstellen können wir oft direkt einbinden. Wo nichts vorhanden ist, kommen Strom-, Druck- oder Wärmesensoren als Retrofit dazu. Hardware kaufen Sie selbst — wir sind herstellerneutral.
Können wir Verbrauch je Maschine, je Charge oder je Produkt messen?
Ja — das ist der eigentliche Mehrwert. Wir verknüpfen Verbrauchsdaten mit Auftragsdaten (über ERP-Anbindung) oder Schichtdaten. So sehen Sie nicht nur „die Halle braucht X kWh", sondern „Charge 4711 hat 23 % mehr Energie als der Durchschnitt verbraucht — warum?".
Decken Sie Strom, Druckluft und Wärme ab?
Ja, alle relevanten Energieträger. Strom, Gas, Druckluft, Wasser, Wärme/Kälte — alles, was per Sensor oder Zähler messbar ist. Anrechenbare CO₂-Bilanzen lassen sich daraus ableiten.
Was kostet ein Einstieg?
Ein erster Pilot über 5–10 Messpunkte beginnt erfahrungsgemäß im vierstelligen Bereich.
BERATUNGSGESPRÄCH

Lassen Sie uns über Ihre Energie-Datenstrategie sprechen

30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir hören zu, schauen auf Ihre Energieträger und Anlagen — und sagen ehrlich, wo der Pilot am sinnvollsten startet.

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Markus Bläser — Geschäftsführer [MB] Software und Systeme

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Markus Bläser

Geschäftsführer · Energie- und Verbrauchsdaten lokal, ohne Cloud-Pflicht

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